BEGINN: Dezember 2023
ENDE: Oktober 2025
AUFTRAGGEBER: Stadt Fehmarn
VOLUMEN: 1.600.000 € netto
ABTEILUNG: TB-Süd
Im Rahmen einer Hafeninfrastrukturmaßnahme im Kommunalhafen Burgstaaken auf Fehmarn wurde das südöstliche Hafenbecken grundlegend modernisiert und erweitert. Ziel des Projekts war es, durch Rückbau-, Wasserbau-, Stahlbau- sowie Oberflächenarbeiten die bestehende Infrastruktur zukunftsfähig aufzustellen und zusätzliche Liegekapazitäten – insbesondere für größere Fischereifahrzeuge und Ausflugsschiffe – zu schaffen.
Ein besonderer Fokus lag auf der Herstellung leistungsfähiger und langlebiger Oberflächen, die den hohen Anforderungen des täglichen Hafenbetriebs gerecht werden. Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten wurde der Zwischenraum zwischen bestehender und neuer Spundwand fachgerecht hinterfüllt.
Darauf aufbauend erfolgte der Aufbau einer erosionssicheren Flächenkonstruktion. Insgesamt wurden rund 3.000 m² Hafenfläche hergestellt. Ergänzend wurde die Fläche mit modernem Stadtmobiliar ausgestattet, darunter Radbügel, Beleuchtungsmasten und eine entsprechende Beschilderung.
Mit der erfolgreichen Umsetzung dieser Maßnahme ist eine dauerhaft belastbare und funktional optimierte Hafenfläche entstanden. Sie trägt maßgeblich zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Kommunalhafens Burgstaaken bei und stärkt gleichzeitig die Attraktivität des Standorts für Fischerei- und Ausflugsschifffahrt.
Im Zuge der Baumaßnahme wurden unter anderem ausgeführt:
Auf dieser Basis setzt der Hafen Burgstaaken ein starkes Zeichen für Modernität, Leistungsfähigkeit und Zukunftssicherheit.